Zielgruppen für die Nutzung der Datenbank

  • direkt und indirekt von Krankheit und Behinderung betroffene Menschen und deren Zusammenschlüsse in Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen sowie in Selbsthilfeorganisationen beschäftigtes Personal,
  • Fachleute in unterstützenden Einrichtungen und Organisationen wie Selbsthilfekontaktstellen und Wohlfahrtsverbänden,
  • Kooperationspartner wie Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonen u.a. sowie Versorgungseinrichtungen wie Krankhäuser, Medizinische Versorgungszentren u.ä.,
  • Finanzielle Förderer der Selbsthilfe wie gesetzliche Krankenkassen, Träger der Rentenversicherung, Kommunen u.a.,
  • Gesundheits- und Sozialpolitiker in Bund, Ländern und Kommunen sowie
  • thematisch interessierte bzw. arbeitenden Wissenschaftler an Universitäten, Fachhochschulen und privaten Forschungseinrichtungen.

Die Datenbank ermöglicht durch wissenschaftlich abgesicherte Informationen über die quantitative und qualitative Verbreitung der gesundheitsbezogenen gemeinschaftlichen Selbsthilfe, ihrer Arbeitsweisen, Ziele, Erfolge und Wirkungen sowie ihres Unterstützungs- und Förderbedarfs die Reflektion eigener Handlungsstrategien und Vorgehensweisen der Aktiven in der Selbsthilfe, die gezieltere und effektivere Unterstützung und finanzielle Förderung der Selbsthilfe, eine erfolgreichere Kooperation von Selbsthilfezusammenschlüssen mit und in dem professionellen Gesundheitssystem sowie eine anschlussfähigere und arbeitsteiligere Forschung im Bereich der Selbsthilfe.

WiSe

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit
Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie
Standort Hildesheim
www.hawk-hhg.de

Projektleitung:
Prof. Dr. Bernhard Borgetto

Wissenstransfer für die Selbsthilfe in Kooperation mit dem IFB