1. Workshop `Was stört?´

Was stört? Ich als Lehrperson und meine Perspektive auf Studierende

Erster Workshop der Reihe „Ich die Studierenden und die Hochschule – Vermittlung von Reflexionsstrategien und Beratungskompetenzen für die Hochschullehre“

Die im Zuge des Bolognaprozesses angestrebte Verschiebung vom „Teaching to Learning“ stellt erhöhte Anforderungen an den/die Dozent/in. Diese verstärkte Lernerzentrierung der Hochschullehre bietet viele Möglichkeiten, bedeutet aber auch viel Verantwortung. Es gilt, komplexes Fachwissen anhand von angemessenen hochschuldidaktischen Strategien zu vermitteln. In der Lehrpraxis kann es dabei schnell zu störenden/belastenden Situationen kommen. Der angemessene Umgang mit diesen Situationen kann als eine zentrale Herausforderung für die Hochschullehre verstanden werden, was diese Einheit der Workshopreihe thematisiert. Indem ein analytischer Blick auf die eigenen Lehrerfahrungen eingenommen wird, werden Problemkonstellationen in der Hochschullehre identifiziert und lösungsorientiert bearbeitet.

In diesem Workshop gehen wir u.a. den Fragen nach:

  • Was nehme ich warum als störend in der Lehre war?
  • Welches Selbstverständnis habe ich als Lehrende/r?
  • Welche didaktischen Strategien lassen sich einsetzen, um angemessen mit störenden/belastenden Situationen in der Lehre umzugehen?

Vor dem Hintergrund dieser Fragen entwickeln wir im Rahmen eines kollegialen Austauschs erste Handlungsstrategien, um störende/belastende Lehrsituationen souverän begegnen zu können.

Inhalte:

  • Diskutieren des Qualitätsanspruchs an die eigene Lehre
  • Identifizieren von Problemfeldern in der Hochschullehre
  • Diskutieren von Fallbeispielen
  • Erarbeitung von ersten Handlungsstrategien für den Umgang mit Drucksituationen in der Lehre

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