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Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Hildesheim/Holzminden/Göttingen

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Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Redaktionelle Verantwortung:
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Zuständige Aufsichtsbehörde:
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)
Leibnizufer 9
30169 Hannover

Projektleitung

Verw.-Prof. Dr. Mario Rund

Herzlich Willkommen…

... auf SoRaPF, DEM sozialem Netzwerk für Sozialraumplaner*innen. Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem Forum fanden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß, anregende Gespräche und viele neue Kontakte.

Bei Fragen schauen sie in unserem FAQ vorbei oder schreiben sie uns eine E-Mail an ...

Mit sozialen Grüßen,

Ihr SoRaPF-Team

SoRaPF

Sozialraumplanung - Forum

Ein Forum für den Austausch und die Kommunikation von Sozialraumplaner*in zu Sozialraumplaner*in

Kurzbeschreibung

SoRaPF, das soziale Netzwerk für Sozialraumplaner und Sozialraumplanerinen!

Das SoRaPF bietet die Möglichkeit sich mit anderen Sozialraumplaner*innen zu vernetzen, einen Austausch stattfinden zu lassen und sich über aktuelle Termine zu informieren. Die Untergliederung von bestimmten Themen der Sozialraumplanung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf das, was Sie interessiert. Trotz Anonymität gestaltet dieses Forum die Vernetzung und Knüpfen von Kontakten einfach und schnell. Seien Sie informiert, seien Sie vernetzt, seien Sie interessiert, das SoRaPF schafft den sozialen Raum dafür.

Sozialraumplanung

Sozialplanung findet in vielfältigen Zusammenhängen ihren Ort z.B. in Kommunen, Verbänden, großen Sozialkonzernen und auf Landesebene (vgl. Böhmer; S. 1). Sie bewegt sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Deutschland zwischen zwei Extremen. Die großen Ansprüche an Sozialplanung und der Gefahr, dass sich Pläne kaum oder gar nicht realisieren lassen. (vgl. Böhmer; o.S.). Es geht um die bedarfsgerechte und ressourcenschonende Weiterentwicklung von den Versorgungssystemen eines Planungsraumes im Hinblick auf ausgesuchte Themen- oder Nutzer*innen-Felder. Hierfür ist es erforderlich, verschiedene Verfahren, entsprechend der fachlich angemessenen sowie effizienten Nutzung von planerischen Verfahren, einzusetzen.

Sozialraumplanung ist ein dynamischer Gegenstand, kein isolierter Bereich, selbst Ergebnis und Ausdruck des Sozialen. Sie ist von Organisationsweise, Reichweite, Zuständigkeits- und Einflussbereich, von Thematisierungen, Verständnisweisen und Transformationen des Sozialen abhängig. Idealerweise ist Sozialplanung ein Planungs- und Handlungsprozess, der in vier, sich zum Teil überschneidenden, Bereichen stattfindet:
Sozialraumplanung als soziale Infrastrukturplanung, die soziale Dienste und Einrichtungen in ihren Wirkungen überprüft, neue konzipiert, umsetzt und die erforderlichen Prozesse steuert.
Sozialraumplanung als kommunale Sozialpolitik betrachtet sie insbesondere auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen, um Lebenslagen zu verbessern.
Sozialraumplanung als wichtiger Aspekt der sozialen Kommunalpolitik, durch Aufzeigen von nachteiligen sozialen Entwicklungen, sowie durch diskursive Beiträge zur positiven Gestaltung des Zusammenlebens und durch Thematisierung von Ungleichheit.
Sozialraumplanung als ein wichtiger Bestandteil der aktiven Gesellschaftspolitik, insbesondere durch das Abstecken von Rahmenbedingungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, die im Zusammenleben der Bevölkerung wichtig sind.