Einladung zum Treffen des Praxis-/ Forschungsnetzwerkes am 11. Januar 2018

Liebe Interessierte, PTH-Netzwerkerinnen und Netzwerker,

wir möchten Sie hiermit herzlich zum nächsten Treffen des PTH-Netzwerkes einladen!
Das Treffen findet am Donnerstag, 11.01.2018, von 18:30 – 21:00 Uhr, im Senatssaal der HAWK, Goschentor 1, 31134 Hildesheim statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor!

Das Hauptthema des Abends werden die Erfahrungen, Aufgaben und Möglichkeiten der Berufe Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie in der Palliativversorgung sein. Hierzu konnten wir Expertinnen und Experten aus der Versorgungspraxis, Forschung und Hochschule gewinnen, die von ihren Erfahrungen und Projekten berichten werden.
Freuen Sie sich auf interessante Einblicke und einen anregenden Austausch zu diesem Thema!
Bitte teilen Sie uns kurz per E-Mail bis zum 05.Januar mit, ob und mit wie vielen Personen Sie kommen: pth.fs@hawk-hhg.de

Im Dezember erhalten Sie eine weitere E-Mail mit genaueren Details zu Teilnehmenden und dem Ablauf des Abends.

Wir freuen uns schon jetzt auf einen interessanten Abend und lebhafte Diskussionen mit Ihnen!

Es grüßen Sie herzlich

Maria Barthel, Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch

(Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

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PTH auf dem 46. dbl-Kongress in Mainz

Unter dem Motto „Logopädische Register ziehen – unser Wissen für die Versorgung“ fand vom 15. bis 17. Juni der Kongress des „Deutschen Bundesverbandes für Logopädie“ in Mainz statt. Insbesondere im Rahmen eines Workshops wurde das partizipative Forschungs- und Praxisnetzwerk den teilnehmenden Logopädinnen und Logopäden vorgestellt.

Auch auf dem diesjährigen dbl-Kongress war das Praxis- und Forschungsnetzwerk  „Praxis Trifft Hochschule“ mit einem Workshop sowie am Stand der Studiengänge der HAWK vertreten. Es wurde über Inhalte, die Arbeitsweise, den Aufbau sowie die Ziele des Netzwerkes informiert. Darüber hinaus wurde der Kongress zum weiteren Austausch mit der neu gewählten dbl-Präsidentin Dagmar Karrasch sowie den niedersächsischen Landesverbandsvertreterinnen Ina Eckardt und Anna Korpack genutzt. Hierbei wurden weitere Veranstaltungen geplant, um die Netzwerkarbeit zu etablieren, und es wurde über mögliche Kooperationen nachgedacht, um Projektideen umzusetzen. In den Gesprächen mit Praktiker/inne/n und Lehrenden wurden der partizipative Forschungsansatz sowie der stetige Austausch zwischen Praxis und Hochschule immer wieder als herausragende Merkmale hervorgehoben.

Des Weiteren wurde die Netzwerkarbeit im Rahmen eines Workshops an unterschiedlichen Stationen näher vorgestellt.

Eine Station befasste sich dabei mit der Vorstellung und gleichzeitigen Evaluation des Online-Briefkastens und eine weitere Station stellte den Bearbeitungsprozess mit den verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten von Projektanfragen im Bachelor- und Masterstudiengang vor. Auch bisher durchgeführte Projekte wurden angesprochen sowie am Markt der Möglichkeiten neue Ideen generiert.

Folgende Fragestellungen und Themen wurden im Rahmen des Workshops als auch am PTH-Stand zusammengetragen:

Ausbildung

  • Gegenüberstellung der Ausbildungsinhalte der Berufsgruppen Logopädie, Klinische Linguisten, Patholinguisten, Stimm-/Sprach-/Sprechtherapeuten, Neurolinguisten

Netzwerke

  • Analyse der bestehenden Forschungsnetzwerke
  • Wie gelingt der Austausch zwischen Deutschland, Österreich und Schweiz
  • Netzwerkarbeit unter verschiedenen Hochschulen

Diagnostik

  • Standardisierung eines Stimmdiagnostikbogens
  • Überarbeitung des AAT (Bildmaterial)

Therapie

  • Welchen Einfluss nimmt eine Depression auf den Therapieerfolg und sollte die Depression vorher therapiert werden?
  • Wie kann man Parkinson-Patienten motivieren?
  • Analyse der Ausbildungsinhalte von Neuropsychologen und Sprachtherapeuten im Hinblick auf die gemeinsame Behandlung und wie die Zusammenarbeit besser gelingen kann?
  • Entwicklung von Leitfäden für die praktische Tätigkeit zur störungsspezifischen Angehörigenberatung
  • Gegenüberstellung der konventionellen Stimmtherapie und der Therapie nach Ben Basties v. Latoszek

Wir bedanken uns für die anregenden Gespräche sowie das entgegengebrachte Interesse des Berufsverbandes und freuen uns auf die Konkretisierung sowie mögliche Umsetzung der Ideen und Projektvorschläge.

Für die Umsetzung der oben genannten Vorschläge, weitere Projektideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge nutzen Sie gerne die Online-Version des PTH-Briefkastens auf der rechten Seite dieses Blogs.

Merken Sie sich gerne auch schon unseren nächsten Termin, den 02. November zum letzten PTH-Treffen in diesem Jahr vor.

Es grüßen Sie herzlich,

Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch, Verena Rogg (Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

E-Mail-Kontakt: pth.fs@hawk-hhg.de  

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PTH-Stammtisch am 01.06.2017

In lockerer Atmosphäre fand ein reger Austausch zwischen Angehörigen aus der Praxis und Lehre der therapeutischen Gesundheitsfachberufe im Knochenhaueramtshaus in Hildesheim statt.

Unter dem Stichwort „Lernort – Praxis“ wurde erneut das Thema „praktische Ausbildung“ aufgegriffen und die Diskussion unter den Teilnehmenden aus Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie fortgeführt. Angeregt wurden diese durch nachfolgende Zitate aus einer interdisziplinären Expert/inn/enrunde, welche im Herbst 2016 unter der Leitung von Frau Gatzemeier und Frau Melching stattfand.

„Die interne Praxis, das ist dann ja geregelt, das sind normale Stunden für die Angestellten. Aber das Externe läuft grundsätzlich ohne Finanzierung. Und aus meiner Sicht krankt es an dieser Stelle massiv, weil für die ganzen Gespräche und die Reflexion muss es eine Regelung, eine Vergütung geben.“

„Die Organisationsstruktur ist völlig unterschiedlich. Wann kommen die Schüler, wie kommen die usw.“

„Man möchte natürlich gerne etwas vom Praxisalltag weitergeben, aber es muss auch mal Ruhephasen geben.“

„Wir bekommen von den Schülern, bevor sie das Praktikum antreten einen Selbstauskunftsbogen. Da steht drin, was sie schon gemacht haben, was sie können und was sie besonders interessiert. Also das finde ich eigentlich eine sehr schöne Einrichtung.“

Darauf aufbauend wurden folgende Themen in der Diskussion angesprochen:

  • Unterschiede zwischen einem Schulpraktikum und einem Ausbildungspraktikum
  • Zusammenhang zwischen der Höhe des Schulgeldes und der Ausbildungsqualität
  • Unterschiede zwischen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie hinsichtlich der praktischen Ausbildung
  • Vor- und Nachteile eines Vorpraktikums
  • Qualifizierungsprogramme für die Praxisanleitung
  • Vergleich der Ausbildung zwischen Österreich und Deutschland
  • Vergleich der Reflexion nach eigenständig durchgeführten Therapien und einem Mikrocoaching innerhalb von Therapien
  • Leitfaden für Praxisanleiter/innen in Praxiseinrichtungen

Neben dem anregenden Austausch kam das Kennenlernen und Netzwerken bei einem Abendessen in gemütlicher Atmosphäre nicht zu kurz.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Kooperationspartner/inne/n und Studierenden sowie Dozent/inn/en der HAWK für einen gelungenen Abend!

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Einladung zum PTH-Stammtisch am 01. Juni 2017

Liebe Interessierte, PTH-Netzwerkerinnen und Netzwerker,

wir möchten Sie herzlich zum PTH-Stammtisch einladen!

Er findet am 01. Juni, von 19:00 – 21:00 Uhr, im OS – Das Marktrestaurant im Knochenhaueramtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Der PTH-Stammtisch soll einen kollegialen Austausch in netter Atmosphäre ermöglichen und gleichzeitig wollen wir auf eine Projektidee aus dem Themenspeicher eingehen. Der „Lernort Praxis“ soll hierbei Gesprächsschwerpunkt werden. Im Wintersemester 2015/16 haben sich Masterstudierende u.a. den Fragestellungen gewidmet, wie der Theorie-Praxis-Transfer zur beruflichen Identitätsbildung als Therapeutin/Therapeut beiträgt, wie Lernende und Lehrende den praxisbegleitenden Unterricht erleben und welche Herausforderungen bei der Lernortvernetzung erfahren werden. Daran anknüpfend möchten wir nun mit Ihnen die Umsetzung der Ausbildungsinhalte im „Lernort Praxis“ thematisieren. Möglich Fragestellungen hierbei können sein: Welche Ressourcen werden benötigt, um Auszubildende anleiten zu können? Welche Vorstellungen haben Praktikerinnen/Praktiker und Klinikerinnen/Kliniker wie das „Lernen“ im Praktikum umgesetzt werden sollte?

Im Anschluss daran sollen das leibliche Wohl sowie weitere interessante Gespräche in lockerer Atmosphäre nicht zu kurz kommen. Bitte beachten Sie, dass Sie für Essen und Trinken selbst aufkommen müssen.

Bitte teilen Sie uns kurz per Mail bis zum 25.05.2017 mit, ob und mit wie vielen Personen Sie am PTH-Stammtisch teilnehmen: pth.fs@hawk-hhg.de

Bei Rückfragen zum PTH-Stammtisch können Sie sich gerne per Mail an uns wenden. Wir freuen uns auf einen interessanten und geselligen Abend mit Ihnen!

Es grüßen Sie herzlich

Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch

(Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

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Vorstellung des PTH-Netzwerkes im Bachelorstudiengang

Die Vorstellung über Struktur, Ziele und Inhalte des entstehenden Praxis- und Forschungsnetzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ fand am 20. Januar 2017 im 4. Semester des Bachelorstudiengangs Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie (ELP) an der HAWK in Hildesheim statt.

Eingeleitet wurde die Vorstellung des entstehenden Netzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ durch einen interaktiven Austausch. Hierbei trugen die Studierenden zum Netzwerk „Praxis Trifft Hochschule“ anhand der neuen PTH-Karte ihre Assoziationen, Erwartungen und Vorstellungen zusammen. Aspekte wie die Kontaktknüpfung, der Austausch, die Vernetzung oder auch die Interdisziplinarität sowie der Theorie-Praxis-Transfer von studienrelevanten Inhalten wurden dabei genannt. Außerdem betonten die Studierenden die Teilnahme am Professionalisierungsprozess der Gesundheitsfachberufe als eine weitere Vorstellung über das Netzwerk. Alle innerhalb dieses Austausches genannten Aspekte wurden durch das Spannen eines Fadens zwischen den Studierenden symbolisch verknüpft, wodurch PTH als Praxis- und Forschungsnetzwerk visualisiert wurde.

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Anschließend präsentierten Frau Katharina Gatzemeier und Frau Franziska Melching den Studierenden die Ziele und Strukturen des Netzwerkes, bisherige und aktuelle Projekte sowie Arten von PTH-Veranstaltungen. Darüber hinaus wurde dargestellt, welche Vorteile Studierende von der Teilnahme am PTH-Netzwerk haben und welche Rolle sie während ihres Studiums einnehmen könnten. Da das Praxis- und Forschungsnetzwerk nicht Drittmittel-Gefördert wird, sind Projekte zwischen Praxis und Hochschule auf die Unterstützung sowie Bearbeitung durch die Studierenden angewiesen. Inwieweit Studierende in Projekten mitwirken können, wird in dem Beitrag von Frau Prof. Dr. Ulrike Marotzki näher erläutert.

Schließlich wurden den Studierenden die nächsten Treffen des PTH-Netzwerkes angekündigt und sie auf Registrierungsmöglichkeiten im Netzwerk sowie unseren Online-PTH-Briefkasten hingewiesen.

Zum Abschluss erhielten die Studierenden die neu entworfene PTH-Karte, um diese nicht nur an Mitstudierende weiterzureichen, sondern auch als Mediatorinnen und Mediatoren in Praxen, Kliniken, Reha-Zentren oder auch weitere Einrichtungen des Bildungs- und Gesundheitswesens  weiterzutragen.

Wir wünschen uns nach dieser Veranstaltung weitere gemeinsame Praxisprojekte aus PTH durch das Interesse und die Beteiligung von Studierenden an PTH in die Studiengänge von ELP integrieren zu können.

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Einladung zum Treffen des Praxis-/Forschungsnetzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ am 27.04.2017

PTH

Das Treffen mit dem Thema „Umsetzung von evidenzbasierter Praxis in die tägliche Arbeit von Therapeutinnen und Therapeuten aus Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie“ findet am 27.04.2017 in der HAWK in Hildesheim statt.

Liebe Interessierte, PTH-Netzwerkerinnen und Netzwerker,
wir möchten Sie hiermit herzlich zum nächsten Treffen des PTH-Netzwerkes einladen! Das Treffen findet am 27.04.2017, von 19.00 – 21.00 Uhr, in den Räumlichkeiten der HAWK in Hildesheim (Goschentor 1, 31134 Hildesheim) statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor!
Das Hauptthema des Abends wird die Evidenzbasierte Praxis im Arbeitsalltag sein. Die Studierenden des zweiten Semesters des Master-Studienganges Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie, sind in Kliniken, Praxen und Rehabilitationseinrichtungen gegangen, um die Umsetzung von evidenzbasierter Praxis zu beobachten oder die Therapeutinnen und Therapeuten zu dem Thema zu befragen. Folgende Fragestellungen wurden in den qualitativen Studienprojekten betrachtet:

  • Wie wird der Einbezug der drei Komponenten der Evidenzbasierten Praxis im klinisch-therapeutischen Alltag sichtbar?
  • Wie gestaltet sich der Entscheidungsfindungsprozess im Therapieverlauf bei Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie aus Sicht von Therapeutinnen und Therapeuten?
  • Wie werden Patientinnen und Patienten und deren Bezugspersonen von Therapeutinnen und Therapeuten aus der Perspektive von Logopädinnen und Logopäden in den Therapieprozess einbezogen?

Die Studierenden werden die Ergebnisse ihrer Projekte an diesem Abend vorstellen. Wir laden Sie anschließend zu einem anregenden Austausch und einer Diskussionen über die Umsetzung Evidenzbasierter Praxis in den therapeutischen Alltag von Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie ein. Welche Erfahrungen machen Sie? Wo sehen Sie Möglichkeiten aber auch Herausforderungen oder Barrieren?
Bitte teilen Sie uns kurz per E-Mail bis zum 15. April mit, ob und mit wie vielen Personen Sie kommen: pth.fs@hawk-hhg.de

Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend sowie lebhaften Diskussionen mit Ihnen!

Es grüßen Sie herzlich
Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch (Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

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PTH-Jahresrückblick 2016

PTH_Adventskranz

2016 war ein bewegtes Jahr – auch für das PTH-Netzwerk. Jetzt neigt sich dieses Jahr dem Ende zu und wir möchten die Gelegenheit nutzen ein Fazit zu ziehen.

Liebe Interessierte, PTH-Netzwerkerinnen und Netzwerker,

2016 war ein bewegtes Jahr – auch für das PTH-Netzwerk. Jetzt neigt sich dieses Jahr dem Ende zu und wir möchten die Gelegenheit nutzen ein Fazit zu ziehen: Was hat sich 2016 im PTH-Netzwerk getan? Wie hat sich das PTH-Netzwerk 2016 weiterentwickelt? Welche Veranstaltungen haben 2016 stattgefunden? Wo gibt es Anknüpfungspunkte für 2017?

Lassen Sie sich im Folgenden durch das PTH-Jahr 2016 führen!

Das Netzwerk gewinnt an Konturen –  2016 haben wir dem Netzwerk inhaltlich als auch in der Gestaltung nach außen mehr Substanz geben können. Zu Beginn des Jahres wurde ein Leitfaden entwickelt, welcher transparent den derzeitigen Aufbau, die Beteiligten und Ziele des PTH-Netzwerkes darstellt. Auch der Online-Briefkasten zum Einreichen von Ihren Projektideen wurde freigeschaltet. Weiterhin konnte zum Ende des Jahres eine PTH-Werbekarte entwickelt und gestaltet werden, die auf PTH aufmerksam machen und das Netzwerk nach außen hin repräsentieren soll. Sie können den Leitfaden, den Online-Briefkasten und die PTH-Werbekarte auf der PTH-Website finden (oder hier, hier und hier). Die Überarbeitung der PTH-Homepage ist für das Frühjahr 2017 geplant. Wir wollen die Netzwerkarbeit noch transparenter und attraktiver darstellen. Das PTH-Netzwerk wird dann insgesamt mit neuem Design auftreten!

Dialog und Austausch sind vorrangige Ziele – dafür haben 2016 vier PTH-Veranstaltungen stattfinden können. Sowohl am 21. April als auch am 09. Juni gab es jeweils ein PTH-Treffen in der HAWK in Hildesheim, bei dem laufende und abgeschlossene Projekte vorgestellt wurden und im Anschluss ein Austausch über die Ergebnisse und mögliche Anschlussprojekte erfolgte. Zentrale Themen waren dabei die Betreuung von Praktikantinnen und Praktikanten in der praktischen Ausbildung von ELP und der Theorie-Praxis-Transfer in der Ausbildung, das Gelingen des Berufseinstieges von Therapeutinnen und Therapeuten sowie Umsetzungsmöglichkeiten von Projektideen in den ELP-Studiengängen der HAWK. Des Weiteren wurde am 27. August eine Schulung für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten aus dem regionalen Bobathkreis an der HAWK in Hildesheim angeboten. Teilnehmende konnten ihre Fragen zum Thema „Umsetzung von EBP“ stellen, bevor Recherchestrategien und Literaturbeschaffung im Fokus der Schulung standen. Abschließend fand am 24. November noch ein PTH-Stammtisch in den Räumlichkeiten des Restaurants Bürgermeisterkapelle, in Hildesheim, statt. Interessierte und Netzwerkerinnen und Netzwerker tauschten sich dabei in kleiner Runde über Entwicklungsmöglichkeiten des Netzwerkes und über mögliche neue Projekte aus. Detailliertere Berichte zu den Veranstaltungen finden Sie auf der PTH-Website (oder hier). 2017 sollen ähnliche PTH-Veranstaltungen stattfinden. Bitte achten Sie auf Ankündigungen auf unserer Website und merken Sie sich schon jetzt die geplanten Termine vor:

  • 27.04.2017 PTH – Treffen in der HAWK in Hildesheim (Vorstellung der qualitativen Masterstudienprojekte zum Thema „Umsetzung evidenzbasierter Praxis im therapeutischen Alltag“)
  • 01.06.2017 PTH-Stammtisch
  • 02.11.2017 PTH-Treffen in der HAWK in Hildesheim

PTH zeigt Präsenz – 2016 war das PTH-Netzwerk erstmalig auf dem 46. Kongress des Bundesverbandes für Logopädie (dbl) in Bielefeld an den Ständen zu den ELP-Studiengängen der HAWK vertreten. Die Logopädinnen und Logopäden wurden durch den aufgestellten Briefkasten aufmerksam. In Gesprächen zeigte sich, dass sich viele vor allem durch die Möglichkeit zur partizipativen Beteiligung an PTH-Projekten angesprochen fühlten. Wir hoffen diesen Weg auch 2017 weitergehen zu können. Auch im nächsten Jahr wird PTH auf dem dbl-Kongress in Mainz und weiteren Treffen der Berufsverbände dabei sein!

Projektideen werden in den ELP-Studiengängen umgesetzt – Um das Netzwerk weiter zu stabilisieren, versuchen wir Ihre einkommenden Ideen zu Projekten in Module der Bachlorstudiengänge und des Masterstudienganges ELP an der HAWK in Hildesheim einzubinden. Diese werden von engagierten Studierenden bearbeitet. 2016 konnte so ein Studienprojekt von Prof. Dr. Barbara Betz zum Thema „Aufgaben und Umfang der Tätigkeiten von Rezeptionsfachkräften“ weitergeführt werden. Die Ergebnisse können in der Praxis als Argumentationsgrundlage für eine Verwaltungspauschale für Rezeptionsfachkräfte gegenüber den Krankenkassen genutzt werden. Darüber hinaus konnte im Wintersemester 2016 im Masterstudiengang erstmals eine Projektidee aus dem PTH-Treffen im April integriert werden. Die Studierenden führen derzeit qualitative Studien zu dem Thema „Umsetzung von evidenzbasierter Praxis (EBP) im therapeutischen Alltag“ durch. Geplant ist, die Ergebnisse im Frühjahr 2017 im Rahmen eines PTH-Treffens für alle Interessierten vorzustellen. Wir bedanken uns schon jetzt für die tatkräftige Unterstützung bei den teilnehmenden Kooperationspartnerinnen und –partnern!

In der Verknüpfung von Ihren Projektideen und den Seminaren der Studiengänge stellen wir uns auch zukünftig eine partizipative Zusammenarbeit vor.

2016: Ein Jahr der Entwicklung – Das Praxis- und Forschungsnetzwerk PTH befindet sich in der Entwicklung. Mit den Fortschritten in 2016 bezüglich der inhaltlichen Verankerungen im Leitfaden, dem neuen Design der PTH-Werbekarte sowie der Internetseite und der vorankommenden Verknüpfung von Ihren Projektideen mit den Studiengängen der HAWK konnten wir schon viel für die Etablierung und Festigung des Netzwerkes erreichen. Wir bedanken uns bei allen Interessierten, PTH-Netzwerkerinnen und Netzwerkern, die dieses Jahr an den PTH-Veranstaltungen teilgenommen und an partizipativen Forschungsprojekten mitgewirkt haben. Durch Sie und Ihre Beteiligung kann das Netzwerk weiter wachsen! Letztlich gilt unser Dank den Studierenden der HAWK, die zur Umsetzung der Projekte beigetragen haben. Wir freuen uns auf ein neues Jahr 2017 mit hoffentlich ebenso erfolgreichen Entwicklungen für das PTH-Netzwerk, spannenden Projekten und deren Ergebnissen, neuen Projektideen und natürlich auf den Austausch mit Ihnen – den Interessierten, Netzwerkerinnen und Netzwerkern von „Praxis Trifft Hochschule“.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017!

Ihr PTH-Team

Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch, Verena Rogg (Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

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Einladung zum PTH-Stammtisch am 24.11.2016

PTH_Stammtisch

Der nächste Stammtisch findet am 24. November, von 19-21 Uhr, in der Bürgermeisterkapelle (Rathausstraße 8 in Hildesheim) statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Liebe Interessierte, PTH- Netzwerkerinnen und Netzwerker, wir laden Sie herzlich zum nächsten PTH-Stammtisch ein!

Er findet am 24. November, von 19-21 Uhr, in der Bürgermeisterkapelle (Rathausstraße 8 in Hildesheim) statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Der PTH-Stammtisch soll einen kollegialen Austausch in netter Atmosphäre ermöglichen. Gleichzeitig möchten wir einen kurzen Jahresrückblick über PTH-Projekte, Treffen und Fortschritte geben sowie laufende PTH-Projekte ansprechen. Dazu werden zu Beginn aktuelle Projekte des zweiten Mastersemesters aus dem Modul qualitative Datenerhebung zum Thema „Etablierung evidenzbasierter Praxis (EBP) in die therapeutische Arbeit?“ vorgestellt. Dabei versuchen die Studierenden sich den folgenden Fragestellungen zu nähern:

Wie kann unter den derzeitigen gesetzlichen, institutionellen usw. Rahmen-bedingungen EBP umgesetzt werden? Wo liegen Schwerpunkte? Was sind Barrieren & Förderfaktoren für die Umsetzung von EBP? Welche inneren Haltungen der Therapeutinnen und Therapeuten gibt es?

Zu diesen Fragen wollen wir im Anschluss gerne ins Gespräch kommen. Darüber hinaus werden wir an dem Abend erstmalig unsere, frisch aus dem Druck kommende, PTH-Werbekarte präsentieren, die Sie gern für andere Interessierte mitnehmen können. Im Anschluss sollen das leibliche Wohl sowie weitere interessante Gespräche in lockerer Atmosphäre nicht zu kurz kommen. Bitte beachten Sie, dass Sie für Essen und Trinken selbst aufkommen müssen. Die Hochschule kann die Kosten dafür nicht übernehmen.

Bitte teilen Sie uns kurz bis zum 21.11.2016 per E-Mail mit, ob und mit wie vielen Personen Sie am Stammtisch teilnehmen werden.

Wir freuen uns auf einen interessanten und geselligen Abend mit Ihnen!

Es grüßen Sie herzlich,

Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch, Verena Rogg (Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

E-Mail-Kontakt: pth.fs@hawk-hhg.de

Besuchen Sie uns gerne auch auf unserer Webseite unter:

https://www.hawk-hhg.de/s/pth

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Ideensammlung beim „Markt der Möglichkeiten“

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Das Netzwerktreffen fand am 9. Juni in kleiner Runde und mit einer sehr lebendigen Diskussion in den Räumlichkeiten der HAWK statt.

Vorbereitet waren zwei Thementische, die nacheinander vorgestellt wurden und zur anschließenden Diskussion einluden. Hieran beteiligten sich die Anwesenden aus der niedergelassenen Praxis, der Klinik, den Berufsfachschulen sowie der Hochschule.

Der erste Thementisch beschäftigte sich mit dem „Theorie-Praxis-Transfers in der praktischen Ausbildung“. Masterstudierende des zweiten Semesters hatten fünf kleine Interviewstudien mit Beteiligten in der praktischen Ausbildung durchgeführt. Franziska Melching, wissenschaftliche Hilfskraft des PTH-Projektes, präsentierte zusammenfassend die Ergebnisse. (Ausführliche Darstellung finden Sie unter dem Reiter „Downloads“). Der Ist-Zustand sowie die Verbesserungsvorschläge zur Schnittstellenarbeit zwischen Praxis bzw. Klinik und Berufsfachschule luden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem anregenden Ideenaustausch ein. So wurde zunächst betont, dass die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Partnerinnen und Partnern sehr individuell sei, da auch die Ausbildungs- bzw. Prüfungsordnungen von Berufsfachschule zu Berufsfachschule unterschiedliche Anforderungen an den Praktikumsplatz stellen. Es wurde diskutiert, welche Anforderungen an  Praktikumsanleitende gestellt werden und welche Kompetenzen somit notwendig wären. Das lebenslange Lernen wurde angesprochen und resultierend daraus auch mögliche Motivationsstrategien sich fortwährend weiter zu bilden. Zusammenfassend waren sich alle Interessierten einig, dass aufgestellte Standards die Qualität der praktischen Ausbildung von Therapeutinnen und Therapeuten verbessern würden. Hinblickend auf die derzeitige politische Entwicklung wurde zudem auf die für den 01.08.2016 geplante Veröffentlichung des „Niedersächsischen Gesetzes über Schulen für Gesundheitsfachberufe und Einrichtungen für die praktische Ausbildung“ hingewiesen (näheres erfahren Sie hier).

Der zweite Thementisch galt dem „gelingenden Berufseinstieg“. Prof. Barbara Betz stellte eine in den ersten 14 Tagen zu nutzende Einarbeitungscheckliste für den Berufseinstieg vor, die für niedergelassene ergotherapeutische Praxen im Rahmen von Studienprojekten im Bachelorstudiengang erprobt wurde. In der Diskussion wurde zunächst noch einmal herausgestellt, welche Probleme bei der Einarbeitung von neuen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auftreten können. Teilnehmende aus Praxis und Klinik schilderten dazu ihre eigenen Erfahrungen. Durch diesen Austausch entstanden weitere Ideen, um das Projekt fortführen zu können. Zum einen steht die Erprobung der Liste in der logopädischen sowie physiotherapeutischen Praxis an als auch die Prüfung der Umsetzbarkeit in der Klinik. Zum anderen gilt es einen Fragenkatalog der am Häufigsten zu Anfang gestellten Fragen aufzustellen.

Zum Abschluss des Abends wurden weitere Anliegen der Teilnehmenden angesprochen. Brennende Themen sind die Etablierung von EBP in der Praxis, der stärkere Austausch zwischen Hochschule und Praxis während des Praktikums. Es wurde vorgeschlagen, einen regelmäßigen Newsletters für das Netzwerk einzurichten. Die Teilnehmenden des Abends konnten ein Informationsblatt zum Thema „Wo Ideen für PTH-Projekte in den Studiengängen bearbeitet werden können“ nach Hause mitnehmen. Diese Übersicht zu Projektbearbeitungsmöglichkeiten im Bachelor- und Masterstudiengang an der HAWK finden Sie ebenfalls im Downloadbereich.

Wir bedanken uns bei allen Interessierten für den gelungenen Ideenaustausch und freuen uns auf das nächste erfolgreiche Treffen am 10.11.2016 in der HAWK Hildesheim.

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Einladung zum nächsten Treffen des Netzwerkes „Praxis Trifft Hochschule“ (PTH) am 09.06.2016, in der HAWK Hildesheim

PTH ohne Text

Es findet statt am 09.06.16, von 19:00 – 21:30 Uhr, in der HAWK Hildesheim (Raum 101 und 102, Goschentor 1, 31134 Hildesheim). Bitte merken Sie sich den Termin vor!

Liebe Interessierte, PTH-Netzwerker und Netzwerkerinnen,

wir möchten Sie herzlich zum nächsten Treffen des PTH-Netzwerkes einladen!

Wir wollen Ihnen anhand eines „Marktes der Möglichkeiten“ die Arbeitsweise und Projektumsetzung des PTH-Netzwerkes anschaulich und konkret darstellen. Dabei wird es drei Thementische geben:

  • „Wo Ideen für PTH-Projekte in den Studiengängen bearbeitet werden können“. An diesem Thementisch wird ein Überblick über Lehrveranstaltungen und Projekte im Bachelor- und im Master-Studiengang gegeben, die geeignet sind, um mit Studierenden und den Kolleginnen und Kollegen an den eingebrachten Ideen zu arbeiten. Fragen zu Bearbeitungsmöglichkeiten in diesen Lehrveranstaltungen werden geklärt.
  • „Gelingender Berufseinstieg“. Das Thema greift die Problematik mangelnder Einarbeitung von Berufsanfängerinnen und -anfängern in Praxen auf. Ein Lösungsansatz ist eine existierende Einarbeitungscheckliste für eine 14-tägige Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am Thementisch auf ihre Verwendungsmöglichkeit in Praxen überprüft werden soll. Darüber hinaus sollen weitere Maßnahmen diskutiert werden, um den Berufseinstieg für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sinnvoll zu gestalten.
  • „Projekte zwischen Berufsfachschule und praktischer Ausbildung am Beispiel des Theorie-Praxis-Transfers – ein Ideenaustausch“. An diesem Thementisch gibt es die Möglichkeit, bisherige Projekte zum Thema Theorie-Praxis-Transfer kennenzulernen. Das Beispiel lädt zum Ideenaustausch für weitere Projekte an den Schnittstellen zwischen Berufsfachschule und praktischer Ausbildung ein. Weiterführende Ideen können mit den Teilnehmenden diskutiert sowie konkretisiert werden.

Bitte teilen Sie uns kurz per E-Mail bis zum 06. Juni mit, ob und mit wie vielen Personen Sie kommen.

Es grüßen Sie herzlich,

Prof. Dr. Barbara Betz, Jasmin Dürr, Hanna Ehlert, Anna-Katharina Gatzemeier, Dorothea Harth, Prof. Dr. Ulrike Marotzki, Jonas Marquardt, Franziska Melching, Karoline Munsch, Verena Rogg (Das HAWK-Netzwerk-Organisationsteam in alphabethischer Reihenfolge)

E-Mail-Kontakt: pth.fs@hawk-hhg.de  

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Praxis Trifft Hochschule (PTH)

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit
Studiengänge Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie
Standort Hildesheim
www.hawk-hhg.de

Projektleitung:
Prof. Dr. Ulrike Marotzki
E-Mail: ulrike.marotzki@hawk-hhg.de

PTH-Briefkasten

Symbol Online-Briefkasten

Sie können Ihre Forschungsanfragen bzw. Projektideen online über das digitale Briefkastenformular einreichen. Klicken Sie dafür auf den Briefkasten, um zum Formular zu gelangen.

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