Partner aus der Forschung

Die Arbeiten des Max-Planck Institutes für Experimentelle Medizin (Göttingen) befassen sich mit medizinischer Grundlagenforschung. Das wesentliche Ziel dieser Arbeiten ist es, grundlegende molekulare und zelluläre Prozesse im Nervensystem sowie deren pathologische Störungen zu verstehen.

Besondere Schwerpunkte liegen auf Untersuchungen zur Funktion von Kanalproteinen und deren Rolle bei der zellulären Signalübertragung und der Entstehung von Krebs, auf Arbeiten über Mechanismen der Gehirnentwicklung und molekulare Grundlagen der Signalübertragung zwischen Nervenzellen, auf Studien zu den molekularen Ursachen neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen, auf der Erforschung molekularer Grundlagen von Lernen und Gedächtnis und Entwicklung neuer Therapien.

Zur Anwendung kommen dabei biochemische, molekularbiologische, zellbiologische, morphologische, elektrophysiologische, genetische und verhaltensphysiologische Methoden.

 

Die TU Clausthal ist der Gegenentwurf zu einer Massenuniversität in der Großstadt. Gelegen im Grünen genießen die mehr als 4.000 Studierenden und 1100 Beschäftigten kurze Wege, saubere Luft und einen sehr persönlichen Umgang miteinander. Die Natur des Harzes bietet Top-Möglichkeiten als Ausgleich zu Studium und Beruf. Diese Atmosphäre, viele internationale Kooperationen und die wissenschaftlichen Erfolge führen zu einer hohen Identifikation der Mitglieder mit  ihrer Uni. Die TU Clausthal ist zudem der wichtigste Wirtschaftsfaktor im Westharz mit einem Jahresetat von 115 Millionen Euro.

Energie – Material – Information. In diesem Dreiklang sieht die „Ressourcen-Universität“ Clausthal ihre Mission für die Zukunft. Geforscht und gelehrt wird in Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften. Rund 30 Bachelor- und Masterstudiengänge stehen zur Auswahl. Neben Fachwissen transportiert ein Studium in Clausthal interkulturelle Kompetenz. Denn die TU zählt zu den internationalsten Hochschulen Deutschlands. Etwa 30 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland.

In den Masterstudiengängen werden die Studierenden an die Forschung und die Zentren herangeführt. Die industrienahe TU, hervorgegangen aus einer weltweit anerkannten Bergakademie, setzt auf vier Forschungsschwerpunkte: nachhaltige Energiesysteme, Rohstoffsicherung und Ressourceneffizienz, neuartige Materialien und Prozesse sowie offene Cyberphysische Systeme und Simulation. In fünf Forschungszentren wird mit der Wirtschaft zusammengearbeitet. Die Themen sind Materialtechnik, Energiespeicherung, Umwelttechnik, Simulationswissenschaften und Hochleistungsbohrtechnik.

 

Das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig ist – zusammen mit dem Anwendungszentrum für Plasma und Photonik in Göttingen und dem DOC in Dortmund – ein innovativer Partner für Forschung und Entwicklung in der Oberflächentechnik mit Kompetenzen in den zugehörigen Produkt- und Produktionssystemen.

Etwa 120 Mitarbeiter erarbeiten gemeinsam mit Kunden aus Industrie und Forschung maßgeschneiderte und nachhaltige Lösungen – vom Prototyp über wirtschaftliche Produktionsszenarien bis hin zur Skalierung auf industrielle Maßstäbe, und dies auch unter der Maßgabe geschlossener Material- und Stoffkreisläufe. Neben anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung werden in verschiedenen Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen auch die wissenschaftlichen Grundlagen dazu erforscht.

Die Schicht- und Oberflächentechnik ist ein Schlüssel zu neuartigen Produkten und Systemen: Durch Modifizierung, Strukturierung und Beschichtung der Oberfläche können unterschiedlichste Funktionen und Funktionalitäten realisiert werden. Eine der besonderen Stärken des Instituts besteht darin, auf der Basis eines breiten Spektrums an Verfahren und Schichtwerkstoffen die für die jeweilige Aufgabenstellung optimale Prozesskette zu gestalten. Dazu verfügt das Fraunhofer IST nicht nur über eine sehr gut ausgestattete Analytik, sondern auch über umfangreiche Erfahrungen in der Modellierung und Simulation sowohl von Produkteigenschaften als auch der zugehörigen Prozesse und Produktionssysteme.

 

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

 

Unsere Aufgabe ist die optimale und umfassende Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Haut und hautnahen Schleimhäute. Dazu gehört die Hautkrebsbehandlung, die Behandlung entzündlicher, autoimmuner und infektiöser Hauterkrankungen, die Wundbehandlung einschließlich Venenleiden, Lasertherapien, die pädiatrische Dermatologie und allergologische Erkrankungen. Unser Haus ist in die Ausbildung von Studenten und die Weiterbildung von jungen Ärzten zu Fachärzten für Dermatologie und Venerologie eingebunden. Aktuell bestehen Weiterbildungsermächtigungen zum Facharzt für Dermatologie und Venerologie sowie für die Zusatzbezeichnungen Allergologie, Phlebologie, Medikamentöse Tumortherapie und Dermatohistologie. Klinische Forschung (Studien) und grundlagenorientierte Laborforschung unterstützen die Krankenversorgung und unsere Lehre. Die Hautklinik ist Teil des Onkologischen Zentrums, des Gefäßzentrums und des Allergiezentrums der Universitätsmedizin Rostock sowie Europäisches Netzwerkzentrum für seltene Hauterkrankungen.