Assoziierte Partner – Administration/Verbände

Förderverein Fachhochschule Göttingen e.V

Ende der 1980er Jahre mangelte es in Südniedersachsen an Ingenieuren. Ein Standortnachteil für die hier ansässigen Firmen drohte – Gegensteuern und Handeln war die Aufgabe.

Die örtliche Industrie initiierte eine übergreifende Allianz von Stadt und Landkreis, Politikern und Journalisten, Industrie- und Handelskammer, Universität und Unternehmen sowie der Fachhochschule HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen. 1992 wurde in Göttingen die Fakultät Physik-, Mess- und Feinwerktechnik (PMF) aus der Taufe gehoben, der sich heute „Fakultät Naturwissenschaften und Technik“ nennt.
Die Unternehmen der Region (und darüber hinaus), deren Kompetenzen auf den Gebieten der Messtechnik, der Technischen Optik und Lasertechnik sowie in der Feinmechanik liegen, stellen Plätze für Praxisphasen zur Verfügung.

Die Synthese von Hochschulwissen und Unternehmenspraxis garantiert außergewöhnliche Chancen für Studierende, Hochschullehrer und Industriepartner.

 

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur ist eines von zehn Ministerien des Landes Niedersachsen. Es wurde 1974 eingerichtet; seit November 2017 wird das Ministerium von Björn Thümler (CDU) geleitet; Staatssekretärin ist Sabine Johannsen. Das Ministerium ist für die kulturellen und wissenschaftlichen Angelegenheiten des Landes Niedersachsen zuständig. Dazu gehört die Aufsicht und Förderung der Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen. Daneben organisiert es die Erwachsenen- und Weiterbildung. Gegliedert ist das Ministerium – neben dem Ministerbüro und der Pressestelle – in drei Abteilungen und eine Referatsgruppe:

  • Abteilung 1: Forschung und Innovation
  • Abteilung 2: Hochschulen
  • Abteilung 3: Kultur
  • Referatsgruppe Z: Zentrale Angelegenheiten

 

Measurement Valley ist DER Verbund regionaler Unternehmen in Südniedersachsen/Nordhessen, die sich mit der Messtechnik beschäftigen – hier gibt es weltweit die meisten Firmen, die sich durch ihre hohe Kompetenz in der Messtechnik auszeichnen. Insgesamt treiben ca. 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Hochtechnologie „auf die Spitze“. Jeder 12. Arbeitsplatz in der Region hat direkt oder indirekt mit Messtechnik zu tun – dies sorgt  für ein sehr attraktives Arbeits- und Lebensumfeld. Um ihre Kompetenz sichtbar zu bündeln, haben sich die Firmen 1998  – vor mehr als 20 Jahren – als Wirtschaftsverbund aufgestellt und eine inzwischen renommierte Dachmarke geschaffen. Das Netzwerk organisiert die gemeinsamen Interessen wie Symposien, Arbeitskreisen und Workshops zu spezifischen Themen, von über 36 Mitgliedern.

Durch diesen Zusammenschluss als Measurement Valley können die Mitgliedsunternehmen und -institutionen vorhandene Synergien besser nutzen und sich Wettbewerbsvorteile durch lokale Kooperationen und den Austausch untereinander verschaffen – dies gilt insbesondere für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Arbeitskreisen.

Die Mitgliedsunternehmen und Forschungs-Institutionen im Measurement Valley e.V. können sich mit der Welt messen – überall wo in der Fertigung Präzision, Qualität und Sicherheit gefragt sind, sind ihre Me­thoden, Lösungen, Produkte und Dienstleistungen sehr angesagt.

 

BioRegioN ist Niedersachsens Netzwerk für die Lebenswissenschaften. Über unsere Netzwerkaktivitäten bringen wir relevante Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Unser Ziel ist es, den Technologietransfer in der niedersächsischen Life Science Branche zu fördern und potenzialträchtige Forschungsergebnisse in innovative Verfahren, Produkte und Dienstleistungen für den Gesundheitsmarkt zu überführen. Als Kontaktstelle und zentraler Ansprechpartner für die Life Science-Branche in Niedersachsen schaffen wir Netzwerkplattformen für Wissenschaft und Wirtschaft, unterstützen bei der Vermittlung geeigneter Partner für Kooperationsvorhaben und erleichtern Unternehmen den Zugang zu Brancheninformationen und Informationen über Fördermöglichkeiten.

Wir arbeiten im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Unsere Geschäftsstelle ist bei der Innovationszentrum Niedersachsen GmbH angesiedelt.

 

Die GWG – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH, ist die kompetente, kundenorientierte und moderne Wirtschaftsförderung für die Unternehmen innerhalb der  Stadt Göttingen. Sie handelt mit „Freude an Wirtschaft“ zukunftsorientiert für die Stadt innerhalb der Region Südniedersachsen/Nordhessen. Die Ziele der GWG sind: die Attraktivität der Stadt Göttingen als Wirtschaftsstandort zu stärken, dabei Arbeitsplätze zu sichern und auf die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen hinzuwirken. Dabei gliedern sich die Aufgaben in die Bereiche Wirtschaftsförderung, Projektentwicklung und Veranstaltungsmanagement. Dafür engagiert sich die GWG mit weitverzweigten Kontaktnetzwerken zu Land, Bund, Hochschulen und Forschungsinstitutionen für Lösungen in allen Fragen der Unternehmens- und Standortentwicklung. Darüber hinaus managed die GWG die Lokhalle sowie die Stadthalle, wodurch Göttingen als Kultur- und Veranstaltungsort überregional bekannt ist – dies trägt zur Profilierung des Standorts bei.

 

Die WRG wurde im Jahre 2004 gegründet. Gesellschafter der WRG sind der Landkreis Göttingen sowie alle Städte und Gemeinden im Landkreis. Im Büro Göttingen stehen sechs Mitarbeiter; in Osterode zwei Mitarbeiter für alle wirtschaftsrelevanten Anliegen von Unternehmen und Kommunen zur Verfügung. Ziel unserer Arbeit ist die Stärkung der regionalen Wirtschaft. Mit der Betreuung von Unternehmen, Projekten und Initiativen sollen Arbeitsplätze gesichert werden und die Attraktivität der Region als Arbeits- und Lebensstandort gesteigert werden. Das Angebot der WRG erstreckt sich auf die Bereiche Gründungsförderung, Firmenbetreuung im Mittelstand und Regionalmarketing/Ansiedlungsbetreuung. Zusätzlich bieten wir Unternehmen neue Impulse durch Workshops, Netzwerk- und Informationsveranstaltungen.

 

Der SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) ist ein institutions- und regionsübergreifender Innovationsverbund in Südniedersachsen. Er umfasst die vier Hochschulen der Region Südniedersachsen – die Universität Göttingen, die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, die PFH Private Hochschule Göttingen und die TU Clausthal – sowie die Landkreise Göttingen, Goslar, Holzminden, Northeim und die Stadt Göttingen mit ihren Wirtschaftsförderungen, die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, die IHK Hannover und die SüdniedersachsenStiftung. Darüber hinaus unterstützen mehr als 20 innovationsinteressierte Unternehmen aus Südniedersachsen die SNIC-Geschäftsstelle als Förderpartner. Als zentrales strukturbildende Element der Innovationsregion Südniedersachsen hat es sich der SNIC zur Aufgabe gemacht, Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen, damit Unternehmen intensiver von den Forschungsergebnissen der Hochschulen profitieren, der Gründergeist in Südniedersachsen gestärkt und dem Fachkräftemangel entgegengewirkt wird. Zu diesem Zweck schlägt der SNIC eine Brücke zwischen Hochschulen und Unternehmen und vernetzt sie mit Kommunen und Kammern. So wird das Potenzial der Wissensregion ausgeschöpft und in die Praxis überführt.

 

 

Die Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Ansprechstelle für das Thema Gesundheit in Südniedersachsen weiterentwickelt. Sie initiiert und begleitet Projekte zu verschiedenen Gesundheitsthemen und spricht bei ihren Veranstaltungen aktuelle Trends und Entwicklungen an. Die inhaltliche Ausrichtung und die Schwerpunkte der Arbeit der Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen liegen derzeit auf den Themenschwerpunkten Prävention, Aus- und Weiterbildung sowie Pflege und Versorgungskonzepte. Ziel ist es, die regionalen Akteure aus allen Sektoren des Gesundheitswesens in einem aktiven Netzwerk zu vereinen und die Versorgungsstrukturen in der Gesundheitsregion zu fördern und zu optimieren. Mehr als 130 Kliniken, Ärzte, Verbände, Unternehmen sowie Forschungs- und Fortbildungseinrichtungen sind aktiv dabei und arbeiten im interdisziplinären und sektorenübergreifenden Austausch an einer stetigen Verbesserung der medizinischen Versorgung in Südniedersachsen. Besonders die Themen Psychische Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wurden in der letzten Zeit verstärkt bearbeitet. Prävention für Kinder und Jugendliche ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in enger Vernetzung mit kommunalen Netzwerken wie den Frühen Hilfen und den Präventionsketten. Auch die Themen Fachkräftemangel in der Pflege und die Versorgung im ländlichen Raum werden aktiv angegangen. Hier werden Projekte für die Region geplant und mit den Akteuren vor Ort gemeinsam umgesetzt.

 

Optische Technologien gelten als eine der ‚enabling’ Technologien und damit als Innovationstreiber des 21. Jahrhunderts. Sie finden Anwendung in beinahe allen Industriezweigen, sind unentbehrlich für die Forschung und spielen eine wesentliche Rolle in der modernen Medizin.

Die Region Hannover-Braunschweig-Göttingen ist ein traditionsreicher Standort für Optische Technologien im Zentrum Deutschlands. Daraus entwickelt haben sich hier bis heute modernste Fertigungsbetriebe, weltweit anerkannte Forschungsaktivitäten und bedarfsorientierte Bildungsangebote. PhotonicNet, eines von heute acht regionalen Innovationsnetzen Optische Technologien in Deutschland, wurde 2000 gegründet. Das Ziel ist es, die optischen und photonischen Technologien in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu fördern. Wichtigste Instrumente dabei sind Technologiemanagement mit Beratung zu Fördermöglichkeiten, Koordinierung von Forschungsaktivitäten und Transfermaßnahmen für Produktinnovation, Beratung bei Unternehmens-Gründungen und Patentfragen, Erfassung und Verbesserung der Aus- und Weiterbildungslandschaft Optische Technologien sowie eine flankierende Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit. Eine Stärke des PhotonicNet ist seine interdisziplinäre Zusammensetzung. Im Innovationsnetz ist eine Partnerschaft von Herstellern und Anwendern Optischer Technologien, Forschungs- und Bildungsinstitutionen, Einrichtungen des Technologietransfers und der Wirtschaftsförderung, Kapitalgebern und Körperschaften des öffentlichen Rechts gelungen.

 

 

Der  zentrale Auftrag der HI-REG ist, die Entwicklung der Region Hildesheim zukunftsfähig zu gestalten. Zu den Kernaufgaben gehören die Begleitung von Gründern und Start-ups, die Unterstützung von Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branche sowie die Fachkräfteentwicklung und die Nachwuchsförderung. Ob Kooperationsvermittlung, Digitalisierung, Innovationsförderung oder Standortmarketing – die Themen sind vielfältig. Hierbei spielt das gut vernetzte System in der Region Hildesheim eine große Rolle. Das Erfolgsrezept ist eine starke Zusammensetzung, Struktur und Fachkompetenz. Der gemeinsame Blick auf die Entwicklung der Region ermöglicht es, unabhängig und zuverlässig im Interesse des gesamten Wirtschaftsstandortes zu handeln.

 

Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Holzminden möchte ein Umfeld schaffen, in dem die Menschen und Unternehmen dieser Region Ihre Zukunft optimal gestalten können. Zur Stärkung des Lebens- und Wirtschaftsstandortes entwickeln wir Strategien und Maßnahmen auch in Zusammenarbeit mit benachbarten Regionen. Die Umsetzung gelingt nur im Zusammenspiel aller relevanten Akteuren – auch Sie könnten dazugehören. Gerne unterstützen wir Sie mit folgenden Angeboten:

  • Wirtschaftsentwicklung
  • Fnanzierungs- und Fördermittelberatung
  • Existenzgründungsberatung und Betriebsnachfolge
  • Innovationsförderung / Wissens- und Technologietransfer
  • Fachkräftesicherung und Unternehmensnetzwerke
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Regionalentwicklung

 

Die Weserbergland AG bündelt die gemeinsamen Interessen der regionalen Partner und entwickelt Strategien für deren Durchsetzung. Als Schnittstelle zwischen Wirtschaftsunternehmen, Verwaltung, Politik, Hochschulen und Kammern greift die Weserbergland AG aktuelle Themen auf und entwirft Lösungen für Neugründungen, Entwicklungen und Innovationen.

Die Weserbergland AG präsentiert die regionale Wirtschaft in einem gemeinsamen Auftritt unter der Dachmarke „Wirtschaftsraum Weserbergland“. Sie agiert für die Unternehmen als Netzwerk-Knotenpunkt, der das innere Selbstverständnis des Wirtschaftsraums stärkt sowie ein “Wir-Gefühl” festigt. Ziel ist es, die Attraktivität des Wirtschaftsraums für qualifizierte (zukünftige) Fachkräfte, Investitionen und nachhaltige Förderung weiter zu steigern.

Die Weserbergland AG bündelt das Know-how der regionalen Akteure und organisiert Foren für einen Wissenstransfer in branchen-, fachbezogenen und interdisziplinären Netzwerken.  Projektpartnerschaften und Kooperationen legen die Basis für nachhaltige Innovationen und generieren Mehrwerte zum Vorteil aller Beteiligten. Als Träger und Initiator regionaler Plattformen bietet die Weserbergland AG den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten für eine Teilnahme und Zusammenarbeit.

 

Im Zusammenspiel von Wirtschaftsbetrieben, Bildungs- sowie Forschungseinrichtungen, der regionalen Verwaltung und überregionalen Politik nutzt MEKOM Regionalmanagement Osterode am Harz e.V. das vorhandene Potenzial und verstärkt damit die positiven Entwicklungen der Region und der Mitgliedsfirmen.
MEKOM veranlasst die Zusammenarbeit von regionalen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in bestimmten Bereichen unter Einbezug von Forschungs-, Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen.
Dies wiederum steigert die Attraktivität der Region über die wirtschaftliche Stärkung der ansässigen Unternehmen und die Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
MEKOM hilft, die Eigendynamik zu mobilisieren, die Wettbewerbsfähigkeit der Region gegenüber anderen nachhaltig zu verbessern und evtl. temporäre Standortnachteile zu überwinden.
Der Landkreis Göttingen und die Fachhochschulen und Universitäten der Region unterstützen uns, die Region wirtschaftlich und arbeitsmarktpolitisch nach vorne zu bringen.
Der Schwerpunkt des Regionalmanagements liegt in der Bildung von Wertschöpfungsketten, unternehmensorientierten Arbeitsplattformen, Anschub von Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen sowie zwischen Unternehmen und Lieferanten und Kunden.

 

Die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises Goslar zukunftsfähig zu gestalten – das ist Aufgabe der WiReGo. Seit 2010 arbeitet die WiReGo intensiv daran, die Grundlagen der Wirtschaftsentwicklung im Landkreis Goslar zu verbessern und so auf die Schaffung neuer und Erhaltung bestehender Arbeitsplätze hinzuwirken. Die Akteure der Region sind gut vernetzt, wobei die WiReGo als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Personen und Interessengruppen fungiert.

Zu den Kernaufgaben der WiReGo gehören die Begleitung von Start-ups und Gründern, die Firmenbetreuung im Mittelstand sowie die Ansiedlungsbetreuung. Ob Standortvermarktung, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder Umsetzung zukunftsweisender Infrastrukturprojekte – die Themenfelder der Gesellschaft sind vielfältig. Investoren mit Interesse an der Entwicklung eines Standortes im Landkreis bieten wir ebenso wie Forschungsinteressenten und Bestandsunternehmen alles aus einer Hand. Wir unterstützen bei der Standortsuche genauso wie bei Innovationsprojekten oder bei der Sicherstellung der Gesamtfinanzierung von geplanten Vorhaben.

 

Die Kunststoffindustrie in Norddeutschland hat einen hohen wirtschaftlichen und sozialen Stellenwert. Deshalb hilft das Wissens- und InnovationsNetzwerk, kurz WIP, die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittelständischen Unternehmen der Polymerbranche zu stärken und weiter auszubauen. Die Nutzung möglichst vieler persönlicher und leistungsstarker Kontakte sowie der ständige Wissensaustausch zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Polymerforschung sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg