Abschlußarbeiten zu vergeben

Das Fachgebiet NEUTec bietet drei Themen zur Erstellung von Abschlußarbeiten an:

Flexibilisierungsoptionen von Biomasse-KWK-Anlagen

Der Anteil der Biomasse am Netto-Stromverbrauch beträgt im Jahr 2017 etwa 9%. Mit zunehmendem Anteil von Strom aus Windenergie und Photovoltaik steigt auch für Biomasse-KWK-Anlagen in regionalen Energiesystemen der Bedarf nach flexibler Betriebsweise.

Es soll untersucht und dargestellt werden, wie der heutige Stand der Flexibilisierung von Biomasse-KWK-Anlagen in Niedersachsen ist, welche Optionen möglich sind und welche Optionen in Demonstrationsvorhaben bereits umgesetzt wurden und sich bewährt haben. Darauf aufbauend werden eine wirtschaftliche Bewertung der alternativen Flexibilisierungsoptionen sowie eine Analyse des Nutzens in Bezug auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit durchgeführt.

Weiterhin sollen Marktbarrieren identifiziert und bewertet werden, welche der Flexibilisierung entgegenstehen, um daraus weiterführende Entwicklungsmaßnahmen abzuleiten.

Technologien zur Nutzung von Energie aus Abwasser

Verschiedene Studien zeigen, dass ein hohes Potenzial zur Wärme- und Kältebereitstellung von “Energie aus Abwasser” existiert, welches derzeit nur in sehr geringem Ausmaß in einigen Demonstrationsprojekten erschlossen ist.

Darauf aufbauend soll untersucht werden, welche technischen Lösungen derzeit am Markt verfügbar sind oder sich in der Entwicklung befinden. Weiterhin sollen technische und nicht-technische Barrieren identifiziert werden, die eine stärkere Nutzung von Wärme aus Abwasser behindern.

Potenzialanalyse zur Sektorenkopplung im deutschen Fernwärmemarkt

Um auch im Wärmemarkt die CO2-Emissionen in den kommenden Jahren zu reduzieren, müssen Fernwärmesysteme effizienter betrieben werden und der Anteil der CO2-freien Wärmequellen erhöht werden. Bei voraussichtlich sinkender Wärmeabnahme aufgrund besserer Gebäudedämmung müssen Kosten gesenkt oder weitere Einnahmequellen generiert werden, um das Fernwärmesystem wirtschaftlich sinnvoll betreiben zu können. Zusätzliche Einnahmequellen können durch die Sektorenkopplung entstehen oder durch Anbieten von Flexibilität im Energiesystem. Da bislang umfassende und öffentlich verfügbarer Informationen über die Fernwärmesysteme in Deutschland nur sehr verteilt vorliegen, soll zunächst die Struktur der nationalen Fernwärmesystem analysiert werden und eine geeignete Datenbank erstellt werden. Darauf aufbauend sollen geeignete technische und wirtschaftliche Möglichkeiten für die Sektorenkopplung in bestehenden Fernwärmesysteme herausgearbeitet werden.

Gesucht: Tutor/Tutorin zur Unterstützung chinesischer Studierender

 

 

 

 

Wir suchen zur Unterstützung chinesischer Studierender während ihres Aufenthaltes hier in Deutschland eine Tutorin bzw. einen Tutor ab 1. Oktober 2018. Sie untzerstützen die Studierenden bei der Erstellung der Praxisberichte und Bachelorarbeiten beratend  und stehen ihnen bei Fragen rund ums Studium, die im Laufe ihres Aufenthalts in Deutschland auftreten, zur Seite.

Anforderungen:

– Deutschsprachige Studierende
– erste Erfahrungen beim Schreiben wissenschaftlicher Texte
– gute sprachliches Ausdrucksfähigkeit
– Vorteilhaft sind darüber hinaus Kenntnisse der chinesischen Kultur und/oder fachliche Kenntnisse im Bereich des Studienschwerpunkts „Nachhaltige Energieerzeugung“.

Wir bieten:

– Bezahlung nach TV-L (studentische/wissenschaftliche Hilfskraft)
– Arbeitsumfang: 20-30 h/Monat nach Absprache
– Möglichkeit zur Erweiterung des eigenen Wissens durch praktische Erfahrungen
– Interkultureller Austausch

Weiter Informationen finden Sie hier.

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Ideen zum Energiesparen – Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen

HAWK-Studierende haben im Rahmen des zweiten Göttinger Energienetzwerkes der Energieagentur Göttingen den entsprechenden Unternehmensvertretern ihre Ideen zur Einsparung von Energie vorgestellt. Prof. Stefan Holler begleitete gemeinsam mit Julia Mayer der Netzwerkmanagerin der Energieagentur die Projektarbeiten. Im Rahmen einer Projektarbeit haben Master-Studierende  der HAWK des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in Unternehmen aus der Region Energiedaten erfasst, ausgewertet und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.energieagentur-goettingen.de/energieagentur/unternehmen/

oder als download hier: Energieeffizienz_download

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Energie aus Papierschlamm

Co-Vergärung von Papierschlämmen in Mechanisch-Biologischen Anlagen, Phase 2

Die 2. Phase des Forschungsprojekts Co-Vergärung von Papierschlamm in MBA´s ist abgeschlossen.

Hintergrund für das Forschungsprojekt war die Suche nach neuen, energetisch und klimapolitisch sinnvollen sowie für die Papierindustrie kostengünstigen Verwertungswegen.

Dazu wurde 2014 ein öffentlich gefördertes Forschungsprojekt begonnen, um das Potenzial der papiertechnischen Schlämme zur Vergärung zu untersuchen (Phase 1). Nachdem die Schlämme grundsätzlich für eine Co-Vergärung geeignet sind, sollten im zweiten Teil des Forschungsprojekts (Phase 2) die Batchversuche des ersten Teils durch kontinuierliche Versuche fortgesetzt werden. Zusammen mit weiteren Untersuchungen zur Praktikabilität und Anwendbarkeit des Verfahrens sollte damit eine Überführung in den großtechnischen Maßstab in einer konventionellen MBA vorbereitet werden.

Nachdem in Phase 1 festgestellt werden konnte, dass die Papierschlämme grundsätzlich für eine Co-Vergärung geeignet sind, konnte in Phase 2 des Projektes durch weitere labortechnische Untersuchungen bestätigt werden, dass die Schlämme der Papierindustrie sehr gut für eine Co-Vergärung geeignet sind. Wie schon im Hemmtest wurde auch bei den kontinuierlichen Versuchen für 5 von 6 Schlämmen eine gute Co-Vergärbarkeit ohne ein Auftreten von Hemmungen gezeigt. Ein Papierschlamm neigte bei der Lagerung zur Schimmelbildung. Für diesen Schlamm zeigte sich bei der Co-Vergärung eine verringerte Prozessstabilität. Die Zugabe von 10 % Papierschlamm bezogen auf oTS für die 5 Schlämme, die nicht zur Schimmelbildung neigten, zu keiner Prozessinstabilität. Bei einer Zugabe von zusätzlichen 10 % an organischer Substanz durch Deinkingschlamm kann ein zusätzlicher Gasertrag von 4,9 % – 6,5 %, bei einer Zugabe von zusätzlichen 10 % an organischer Substanz durch Faserschlamm kann ein zusätzlicher Gasertrag von 8,2 % – 9,5 % erzielt werden.

Die Zugabe von Deinking- bzw. Faserschlamm ohne Schimmelbildung führte in den Untersuchungen zu keinen signifikanten Hemmungen bzw. einer Verringerung der Gaserträge des Standardsubstrats.

Die Nachstellung des Prozesses einer MBA im Labormaßstab zeigt, dass der Einsatz von Faserschlämmen bzw. Deinkingschlämmen als Co-Substrat zu einer Erhöhung der Viskosität im Prozesswasser führt. Daher haben die Untersuchungen zur praktischen Umsetzbarkeit gezeigt, dass in der großtechnischen Umsetzung ein besonderes Augenmerk auf die verfahrenstechnische Anpassung des Prozesses zu legen ist, um eine Reduzierung der Viskosität im Prozesswasser zu erreichen.

Außerdem konnte gezeigt werden, dass nicht nur die Schwermetall- und die Mineralölgehalte in den Papierschlämmen in einem unkritischen Bereich liegen sondern auch die Konzentrationen an fluorierten Verbindungen (PFC).

Download: pdf Co-Vergärung Papierschlamm

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MEMPHIS -Evaluierung von Abwärmepotential

Das EU-Projekt MEMPHIS ist mit dem Fachgebiet NEUTec als Projektpartner gestartet.

MEMPHIS-“Methodology to evaluate and map the potential of waste heat from industry, service sector and sewage water by using internationally available open data“

“Entwicklung einer Methode, die international verfügbare Open Data benutzt, um das Potential von Abwärme aus Industrie, Gewerbe und Abwasser zu evaluieren und graphisch darzustellen“

Im internationalen Forschungsprojekt MEMPHIS entwickelt das Projektteam eine Methode, um das Potential von Abwärme aus Industrie, Gewerbe und Abwasser zu evaluieren und graphisch darzustellen. Der Algorithmus wird auf frei verfügbaren Daten (Open-Data) und frei zugänglicher Technologie (Open-Source) basieren. Das von der Internationalen Energieagentur (IEA) geförderte Forschungsprojekt identifiziert das Abwärmepotential auf örtlicher Ebene qualitativ und quantitativ und soll bei der Integration von Abwärme in bestehende oder geplante Wärmenetze helfen. Die internationale Aufstellung des Projektteams, bestehend aus AIT Österreich, BRE England und der HAWK Göttingen, ermöglicht es die entwickelte Methode an jeweils einem städtischen Wärmenetz zu validieren.

Die Ergebnisse werden verschiedenen Zielgruppen im Wärme und Kälte Sektor zugänglich gemacht. Dabei unterstützen die europäische Technologieplattform für Fernwärme und –Kälte DHC+, City of Edinburgh und Eigenbetrieb Stadtentwässerung Mannheim.

Für weitere Auskünfte zum Projekt kontaktieren Sie bitte: Johannes Pelda

This project is funded by IEA DHC – the International Energy Agency Technology Collaboration Programme on District Heating and Cooling including Combined Heat and Power

Klimaschutz im Zentrum

Unter dem Motto Klimaschutz im Zentrum möchte das Klimaschutzmanagement
der Stadt Göttingen gemeinsam mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren in der Göttinger Innenstadt* Orte schaffen, an denen Klimaschutz für die Göttinger Bürgerschaft aber auch für Gäste sichtbar und erlebbar wird.

Die HAWK unterstützt das Projekt Klimaschutz im Zentrum in dem Baustein Handel & Gastro.

Geplant ist ein Vortrags- bzw. Informationsnachmittag im ersten Quartal 2018 mit Fachvorträgen zu Detail-Aspekten im Bereich Gebäudetechnik (z.B. Beleuchtung, Belüftung, Kühlung, Wasser, sonstiges) mit typischen Energieverbrauchern und Einsparpotenzialen (ggf. anhand von konkreten Beispielen aus den teilnehmenden Betrieben).

Darüber hinaus unterstützt NEUTec kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region in allen Belangen des betrieblichen Energiemanagements.

Für weitere Information kontaktieren Sie Prof.Dr. Stefan Holler

 

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Entwicklung eines Hemmstoff-Schnelltests für Biogasanlagen

Hemmstoffe

In dem Verbundvorhaben: ” Entwicklung von Schnelltests zur Erfassung und Bestimmung von Hemmstoffen und Mykotoxinen in Biogasanlagen” entwickeln das Fachgebiet NEUTec, zwei Unternehmen und eine weitere Forschungseinrichtung gemeinsam Schnelltests zur Identifizierung von Hemmstoffen in Biogasanlagen und den verwendeten Substraten einseits sowie von Mykotoxinen in Silagen andererseits.

Das von der FNR geförderte Forschungsprojekt hat zum Ziel ein Testsystem zu entwickeln welches nach Abschluß in der Praxis zur Beurteilung der Hemmwirkung in Biogasanlagen eingesetzt werden kann. Darüber hinaus sollen die gewonnenen Erkenntnisse zur Hemmwirkung von Mykotoxinen auf die Biogasproduktion zur Etablierung eines weiteren Schnelltests zur Bestimmung von Mykotoxinen dienen.

Für weitere Auskünfte zum Projekt kontaktieren Sie bitte: Meike Walz

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qualiS – Qualitätskriterien für Holzhackschnitzel

qualiS

 

 

 

 

 

Mit Novellierung der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) im Jahr 2015 und der damit einhergehenden Verschärfung der Emissionsgrenzwerte sind die Anforderungen an die eingesetzten Brennstoffe gestiegen. Eine Voraussetzung für die Verringerung der Staub- und Stickoxidemissionen ist die Verwendung von qualitativ hochwertigen Brennstoffen. Im Rahmen des Forschungsprojektes qualiS  wurden die Möglichkeiten der Qualitätssicherung bei der Herstellung und Bereitstellung von Holzhackschnitzeln untersucht und dokumentiert. Ein Schwerpunkt lag in der Entwicklung vereinfachter Methoden zur Qualitätsbestimmung von Hackschnitzeln, die eingesetzt werden können, wenn die Standardmethoden nach DIN EN ISO 17225-4 zu aufwändig sind, z. B. bei Selbstversorgern oder für die Prozessüberwachung in kleinen Biomassehöfen. Im Rahmen des Projektes wurden als haupteinflussnehmende Parameter der Wassergehalt und die Partikelgrößenverteilung sowie der Feingutanteil identifiziert. Ein zu hoher Wassergehalt führt zu schlechteren Verbrennungseigenschaften und damit zu höheren Emissionen. Daneben führt ein hoher Feinanteil zu hohen Mineraliengehalten im Hackgut und damit zu erhöhten Staubemissionen. Zur Qualitätssicherung wurden deshalb vereinfachte Methoden zur Qualitätskontrolle für die wichtigsten Parameter Wassergehalt und Partikelgrößenverteilung entwickelt. Diese können zur Überprüfung der Hackschnitzelqualität während der Bereitstellung herangezogen werden. Dadurch können qualitätsbeeinflussende Maßnahmen wie Absieben von Überlängen und des Feinanteils oder Trocknen der Hackschnitzel während der Zwischenlagerung beurteilt und gesteuert werden.

Erste Ergebnisse zur Einsetzbarkeit der Methoden sind in einem  Poster dargestellt. Ein Video zur Durchführung der Siebung ist hier zu finden oder kann über den folgenden QR-Code aufgerufen werden.qr code qualiS

 

Ökobilanzierung von Pflanzenkohle

Aktuell startet an der HAWK das Forschungsprojekt „Prozessketten zur Herstellung und Nutzung von Pflanzenkohlen“ mit vergleichenden Untersuchungen und Bilanzierungen von Prozessketten zur Herstellung von Pflanzenkohlen mittels Pyrolyse und hydrothermaler Carbonisierung (HTC). Das Forschungsprojekt ist ein Teilprojekt des Verbundvorhabens „Fachhochschulforschung als Motor regionaler Entwicklung“ und wird durch die Volkswagen Stiftung gefördert.
Gegenstand der Betrachtung sind neben verschiedenen Herstellungsverfahren die Nutzungspfade der aus den unterschiedlichsten Inputsubstraten erzeugten Kohlen, Öle und Gase sowie die Betrachtung der bei der HTC anfallenden Abwässer.
Am Fachgebiet NEUTec wurden im Rahmen einiger Projekte („EU-INTERREG: Biochar – Climate Saving Soils“; EFRE: HTC in Niedersachsen“) bereits erste Pflanzenkohle-Prozessketten ökobilanziell abgebildet. Diese werden nun um weitere Verfahren und Anwendungen ergänzt und an den aktuellen Stand der Technik angepasst, so dass für alle gängigen Verfahren und Nutzungspfade Lebenszyklusdaten (Life Cycle Inventories (LCI)) und die daraus resultierend Modelle zur Verfügung stehen. Diese Modelle bilden die Grundlager zur Modellierung, Bilanzierung und Optimierung der abgebildeten Herstellungsverfahren und Prozessketten. Auf Basis der entstandenen Ökobilanzen (Life Cycle Assessments (LCA)) können Aussagen über die Effizienz und Nachhaltigkeit der unterschiedlichen Verfahren und Anwendungen getroffen werden. Dies betrifft nicht nur den Vergleich der Verfahren untereinander, sondern auch die Konkurrenz zu anderen Prozessen der energetischer Biomassenutzung oder der nachhaltiger Landwirtschaft.

Ansprechpartner: Fabian Gievers

Fördergeber: Volkswagen Stiftung

Projektlaufzeit: 2016-2020

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Co-Vergärung von Papierschlamm in MBAs (II. Phase)

Papierschlamm

 

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Das Forschungsprojekt, gefördert durch die DBU geht in die 2. Phase.Das Jahresprojekt wird in Kooperation mit der PTS- Papiertechnische Stiftung München durchgeführt. In der ersten Phase wurden verschiedene Papierschlämme aus den Kategorien Deininkigschlamm, Bioschlamm und Primärschlamm auf ihre Vergärbarkeit getestet.In der zweiten Phase werden die Ergebnisse in kontinuierlichen Versuchen vaidiert. Zudem werden die Papierschlammkategorien hinsichtlich ihrer Eignung als Co-Subtrat in Mechanisch Biologischen Anlagen weiter getestet.Außerdem wird eine Methode zur Bewertung von Papierschlämmen zum Einsatz in den Anaerobstufen von MBAs entwickelt.

Für weitere Information zu dem aktuellen Projekt Co-Vergärung von Papierschlämmen in MBAs II können Sie sich gerne an uns wenden.

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