Beirat

Der Beirat mit dem JADE-Team (v.l.n.r.):
Reinhard Hötten (JADE), Martin Bürger,
Martin Schubert, Corny Annas, Klaus-Peter Rohde, Helene Eisenhut, Ulrike Marotzki (JADE),
Carolin Fechtelkord, Dorothea Harth (JADE)

 

Carolin Fechtelkord

Meine Sichtweise im Beirat ist die einer Arbeitnehmerin.

Ich mache im Beirat mit, weil…
… ich das Jobcoaching nach anfänglichen „Ängsten“ (durch Nichtwissen) als unheimlich bereichernd für mich und alle Teilnehmenden erfahren habe. Da ich gefragt wurde, möchte ich die Chance nutzen meine guten Erfahrungen mit Jobcoaching weiter zu geben.

 


Martin Schubert

Meine Sichtweise im Beirat ist die eines Vertrauensmannes von schwerbehinderten Menschen.

Ich mache im Beirat mit, weil…
…ich etwas von der erhaltenen Hilfe zurückgeben möchte.
Meine Erfahrung als Schwerbehindertenvertrauensmann mit dem Thema Jobcoaching/Arbeitstraining erstreckt sich auf einen Zeitraum von rund 20 Jahren und beinhaltet eine Vielfalt an betrieblichen Fallkonstellationen: unterschiedliche Behinderungsarten, unterschiedliche Vorgesetztengenerationen, unterschiedliche Beteiligung der Personalleitung bzw. des Beauftragten des Arbeitgebers gem. § 98 SGB IX.
Die Zusammenarbeit mit externen Fachstellen war im gesamten Zeitraum sehr gut und hilfreich. Meine Beteiligung im Beirat des JADE-Forschungsprojekts ist für mich auch eine Möglichkeit, etwas von der erhaltenen Hilfe zurückzugeben. Zwar nicht direkt an das Integrationsamt oder den IFD, aber immerhin auf Umwegen, indem die Forschungsergebnisse für diese Stellen von Bedeutung sein werden.

 


Klaus-Peter Rohde

Meine Sichtweise im Beirat ist die des Hauptkostenträgers Integrationsamt für das betriebliche Jobcoaching zur Sicherung von Arbeitsverhältnissen.

Ich mache im Beirat mit, weil…
… ich hoffe, dass durch das Projekt JADE eine bessere „Profilierung“ des Jobcoachings stattfindet und es zukünftig differenziertere Einsatzmöglichkeiten des Jobcoachings z.B. in der Nutzung durch andere Kostenträger und im Rahmen von Prävention gibt. Denn meiner Meinung nach ist betriebliches Jobcoaching ein wirksames und lösungsorientiertes Instrument für Arbeitgeber und Beschäftigte zur dauerhaften Sicherung von Arbeitsplätzen von Menschen mit Behinderung.

 


Helene Eisenhut

Meine Sichtweise im Beirat ist die der Jobcoaches.

Ich mache im Beirat mit, weil…
…ich mich dafür engagieren möchte, dass die Maßnahme Jobcoaching in der Berufswelt an Bekanntheit gewinnt, ein qualitativer Standard der Durchführung entwickelt wird und Menschen mit Behinderung der (präventive) Zugang dazu rechtzeitig möglich ist.

 


Martin Bürger

Meine Sichtweise im Beirat ist die eines Betriebs (wettbewerbsfähige Arbeitsplätze auch mit gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitern).

Ich mache im Beirat mit, weil…
… unter dem demographischen Wandel die Anzahl der Mitarbeiter steigt, die gesundheitsbedingt einen anforderungsgerechten und wertschöpfenden Arbeitsplatz benötigen. Es stellt sich also für das Unternehmen die Frage, wie man die Qualifikation und das Wissen eines gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeiters im Unternehmen wertschöpfend einsetzen kann, und dabei die Unternehmensziele im Blick bleiben.

 


Corny Annas

Meine Sichtweise im Beirat ist die der Integrationsfachdienste.

Ich mache im Beirat mit, weil…
… ich gerne meine Erfahrungen mit dem Instrument Jobcoaching im Beirat einbringen möchte, damit diese unterstützende Maßnahme für Menschen mit Behinderungen noch mehr genutzt werden kann. Insbesondere Arbeitgeber sollten darüber informiert werden, was ein Jobcoaching in ihrem Betrieb bewirken kann, wenn ein behinderter Mitarbeiter Unterstützungsbedarf hat.

JADE
Jobcoaching zur Arbeitsplatzsicherung
Definieren und Evaluieren

HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit
Standort Hildesheim
www.hawk-hhg.de

Projektleitung:
Prof. Dr. Ulrike Marotzki

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in:
Reinhard Hötten
Dorothea Harth
BMAS Gefoerdert durch Ausgleichsfonds
Laufzeit:
01.11.2016 – 30.09.2019