Safe The Date – 21. Sep 2018

Markieren Sie sich schon einmal den 21.09.2018 in Ihrem Kalender, denn an diesem Tag wird die zweite Tagung des Forschungsprojektes JADE in Hildesheim stattfinden. Mit dabei: Erste Ergebnisse aus dem Arbeitspaket 2!

Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2018!

Wir möchten uns bei allen bedanken, die das Forschungsprojekt bisher unterstützt haben und wünschen frohe und besinnliche Feiertage sowie einen guten Start in das Jahr 2018.

Aktuelle Arbeitsphase

Das Forschungsteam wertet derzeit  Interviews mit Arbeitsnehmer_innen mit Schwerbehinderung, Jobcoaches, Vorgesetzten, Schwerbehindertenvertreter_innen,  …. aus, die Jobcoaching erlebt haben, um die Perspektiven dieser Gruppen auf Jobcoaching besser kennenzulernen. Parallel läuft die  Akquise für die prospektive Datenerhebung von Jobcoachingfällen, die im kommenden Jahr beginnen soll.

Teilnahme an Seminar für SBV der IG-Metall in Springe

Am 13.12.2017 nahm das Forschungsteam JADE gemeinsam an einer Schulung für Schwerbehindertenvertretungen und Betriebsräte  der IG-Metall in Springe teil. Das Forschungsprojekt JADE, sowie Jobcoaching als Maßnahme zur Arbeitsplatzsicherung für schwerbehinderte Mitarbeiter_innen wurden vorgestellt. Gemeinsam wurden aus Sicht der Schwerbehindertenvertretung und des Betriebsrates Möglichkeiten für Jobcoaching in Betrieben diskutiert.

Teilnahme an Fachtagung der BAG_UB in Suhl

Vom 15. bis zum 17.11.2017 fand die Fachtagung der BAG_UB  „Zukunftsmodelle der Arbeit – Welche Rolle spielt der Mensch?“ in Suhl statt. Das Forschungsteam stellte im Rahmen des Workshops „Forum Qualitätsnetzwerk Jobcoaching“  am 15.11. das Forschungsprojekt JADE vor und unterstützte die Diskussion um die Gründung eines Qualitätsnetzwerkes.

AP2 Phase 1: Datenerhebung abgeschlossen

Alle vorgesehenen Interviews für die Phase 1 des Arbeitspaketes 2 wurden geführt und somit ist die Datenerhebung dieser Phase abgeschlossen. Das Forschungsteam widmet sich nun ausschließlich der qualitativen Auswertung und der Herausarbeitung der gruppenspezifischen Sichtweisen auf Jobcoaching sowie der Einleitung der Phase 2 des AP2.

Es sind insgesamt 22 Interviews in 7 Bundesländern geführt worden.

Jobcoaches 3 Baden-Württemberg 4
Integrationsfachdienst 6 Berlin 4
Arbeitgeber/Personalabteilung 3 Hessen 4
Arbeitnehmer/innen mit Schwerbehinderung 4 Niedersachsen 1
Schwerbehinderten Vertretung 3 Rheinland 2
Leistungsträger 3 Westfalen 6
Sachsen 1

Die Ergebnisse der Phase 1 des AP2 und der zweite Rundbrief sind Ende des Jahres 2017 zu erwarten.

Zweites Beiratstreffen hat stattgefunden

Am 13. Oktober fand das zweite Beiratstreffen in Hildesheim statt. Zentrale Inhalte des Treffens waren die Vorstellungen der Ergebnisse des Arbeitspakets 1 als auch der aktuelle Stand im Arbeitspaket 2 – Phase 1, der inhaltlichen Analyse von Jobcoaching. Gemeinsam wurde das Thema „Verständnis von Jobcoaching“ vertieft, denn aufgrund des erhobenen Materials kam unter anderem die Frage auf, ob Jobcoaching individuelles Training oder systemische Arbeit mit allen relevanten Personen im Betrieb sei. Dieser Frage und weiteren werden in der Auswertung der Materialien weitere Beachtung geschenkt werden.

Der Beirat stellt sich vor

Lernen Sie den Beirat kennen!

Jedes unserer Beiratsmitglieder stellt vor, welche Sichtweise er oder sie im Beirat vertritt.
Alle Mitglieder haben ein kurzes Statement formuliert, in welchem die eigene Motivation für die Teilnahme am Beirat dargestellt wird.

Lesen Sie hier mehr.

1. Rundbrief

Der erste Rundbrief zum Forschungsprojekt JADE informiert über die bisherigen Aktivitäten zum Forschungsprojekt, die Forschungsergebnisse des Arbeitspaktets 1 sowie einen Ausblick auf das Arbeitspaket 2.

Sie finden den Rundbrief im Downloadbereich. Dort befindet sich auch der Teil 1 der Ergebnisse des Arbeitspakets 1.

Erstes Beiratstreffen hat stattgefunden

Am 4. Mai tagte der Beirat des Forschungsprojektes JADE das erste Mal an der HAWK in Hildesheim. Der Beirat stellt einen zentralen Bestandteil der partizipativ angelegten Studie dar, da die Beiratsmitglieder das Forschungsvorgehen mitgestalten. Die Treffen des Beirats sind so organisiert, dass sie einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen der Meilensteine des Projektes leisten. Ganz nach dem Motto „keine Forschung über uns ohne uns“ setzt sich der Beirat aus Vertreter/inne/n der typischer weise am Jobcoaching-Prozess beteiligten Gruppen zusammen. Bei den insgesamt fünf angesetzten Treffen kommen ein Personalbeauftragter, eine Arbeitnehmerin, ein Jobcoach, ein Schwerbehindertenvertreter und eine Angestellte eines Integrationsfachdienstes sowie ein Vertreter der Integrationsämter zusammen.

Ziel des ersten Treffens war zunächst eine gemeinsame Grundlage zu schaffen, in dem das verschiedene Verständnis von Jobcoaching geklärt und geteilt wurde. Auch sollte durch die Erläuterung der jeweils eigenen Perspektive auf einen fiktiven Jobcoaching Fall die unterschiedlichen Rollenverständnisse und damit verbundenen Perspektiven verdeutlicht werden. Mit  dem Formulieren konkreter Fragen, an die eigenen Gruppe (Arbeitgeber/innen,  Arbeitnehmer/innen, Jobcoaches, Schwerbehindertenvertretung, Integrationsfachdienst, Integrationsamt) nimmt der Beirat Einfluss auf die erste Phase des Arbeitspaktes 2 des Forschungsprojektes.

 

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