20 Thesen zur Hochschuldigitalisierung

Auf der Internetseite Hochschulforumdigitalisierung finden sich 20 Thesen zur Digitalisierung in der Hochschulbildung. Auf der Seite finden Sie auch noch Erläuterungen zu den einzelnen Punkten.
Diese Annahmen können Sie gerne mit in die Diskussion in der Lehre und in den Hochschulalltag nehmen, wir freuen uns auch über eine Diskussion in den Kommentaren.

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World Café

Neben dem ExpertInnen-Delphi und dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Armin Grunwald lud die AG Digitalisierung eine vielfältige und diverse Gruppe von Hochschulangehörigen zu einem World-Café ein, um weitere Aspekte der digitalen Transformation an der HAWK gemeinsam zu diskutieren  Weiterlesen ›

ExpertInnen-Delphi

Die AG Digitalisierung führte zu Begin des Jahres ein ExpertInnen-Delphi durch, um einen möglichst großen Überblick über die Positionen zur Digitalen Transformation an der HAWK zu erhalten. Eingeladen waren Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Lehrenden und Mitarbeitenden. Aus den Erkenntnissen der ersten Runde ergaben sich 9 Punkte, welche die Bandbreite der Digitalisierung beschreiben. In der zweiten Runde extrahierten die Expertinnen und Experten dann 6 Handlungsfelder, die als eine Grundlage zur Formulierung einer Digitalisierungsstrategie der HAWK dienen.

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Impulsvortrag von Prof. Dr. Arnim Grunwald

Am 26.07. fand der Workshop „Digitalisierung gestalten“ auf dem Campus der HAWK Gestaltung, in Hildesheim, statt. Aber auch Lehrende und Lernende der HAWK-Standorte Holzminden und Göttingen nahmen über eine Videokonferenz teil.  Weiterlesen ›

Green Building – Digitale Planung

Zur Weiterentwicklung des Studiengangs Green Building (BEng.) der Fakultät [m] wird angestrebt, ein zweites Studienprofil „Digitale Planung“ zu entwickeln oder alternativ entsprechende Studienangebote im Wahlpflicht-Bereich anzuordnen. Zusätzlich zu den bereits etablierten Studieninhalten der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz soll damit auf die in der Praxis der Gebäudeplanung voranschreitende Digitalisierung eingegangen und eine entsprechende Qualifizierung erreicht werden. Dabei soll die Methode des „Building Information Modeling“ durchgängig über alle Fachsemester als Basis zur Vermittlung der fachspezifischen Inhalte dienen. Weiterlesen ›

E-Learning-Konzept und Pilotprojekt für selbstbestimmtes und forschendes Lernen mit Wikis als Wissensmanagementtool

Wikis, mit Wikipedia als bekanntestes Beispiel, sind aus dem Alltag von Studierenden kaum wegzudenken. Die inhärenten Eigenschaften von Wikis können wirkungsvoll sowohl für die Lehre als auch für die Forschung eingesetzt werden. Weitreichende Unterstützung zum Erarbeiten von Grundlagen kann mit ihnen ebenso bereitgestellt werden wie die Begleitung aller Phasen der wissenschaftlichen Arbeit. Vom Sammeln und Ordnen von Informationen über das Herleiten von Gesamtzusammenhängen und Querverbindungen bis zum Präsentieren von Ergebnissen und Erkenntnissen kann alles zentral erfasst, kollaborativ bearbeitet und transparent einer Prüfung geöffnet werden. Weiterlesen ›

Blended Learning: Basiskompetenzen digital unterstützen

Zur Vermittlung der studiengangsspezifischen Basiskompetenzen sollen insbesondere im Bachelorstudiengang u. a. Kompetenzen methodisch-kontrollierten Handelns erworben werden, um praxis-relevanten Fragestellungen systematisch nachgehen zu können. Aufgrund unterschiedlicher Eingangsvoraussetzungen und heterogener individueller Kenntnisse der Studierenden entsteht individueller Bedarf an Übungen und ergänzenden Tutorien im Bereich des methodisch-kontrollierten Handelns. Diesen Bedarf können Präsenzveranstaltungen nur bedingt leisten. Deshalb sollen in den Bereichen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und  „Statistik“ spezifische Module konzipiert werden, die im Rahmen von Blended Learning die Präsenzveranstaltungen digital unterstützen. Weiterlesen ›

Mobile wissenschaftliche Kommunikation


Seit den 1990er-Jahren erleben wir die Verbreitung digitaler Kommunikationsgeräte im alltäglichen Leben. Mit dem Projektantrag Mobile wissenschaftliche Kommunikation sollen diese Geräte als wissenschaftlich nutzbare Arbeitsmittel in Lehrveranstaltungen integriert werden. Ein besonders innovatives Projektziel ist die Vermittlung der Kompetenz, ein mobiles Kommunikationsgerät als qualitativ adäquates Messmittel zu verwenden. Damit wird ein neuer Verwendungskontext für solche Geräte im Wissenschaftsbetrieb eröffnet und die Vielzahl von Anwendungen sowie die Rechenleistung für wissenschaftliche Anwendungen erschlossen. Während Mobilgeräte im Alltagsleben einen festen Platz einnehmen, stellt ihre wissenschaftliche Verwendung für Lernende und Lehrende eine neue Herausforderung dar. Weiterlesen ›

MarsVR – Den Mars virtuell erkunden

MarsVR ist eine in Unity entwickelte Virtual Reality Trainingssimulation, die die Nutzer in ein glaubwürdiges Mars-Szenario versetzt.
Zwei Jahre nachdem die ersten Menschen den Roten Planeten erreicht haben, nimmt der Anwender die Rolle eines Astronauten ein, der auf dem Mars seine ersten Aufgaben erfüllt. Jede Aufgabe dient dazu ein Leben auf dem Mars für die Menschen möglich zu machen.
Mit MarsVR soll jeder erfahren können, was die Zukunft für die Menschen auf dem Mars bereithält.

Die Arbeit entstand im Rahmen der Bachelor-Thesis von Madeline Ebeling und Max Fock an der HAWK Fakultät Gestaltung im Kompetenzfeld Digitale Medien und wurde betreut von Tobias Rosenberger und Prof. Stefan Wölwer

Datenhoheit – ein Experiment von Vincent Timm mit Extended Realities

Wer ist Carlo Frisch? Darüber können sich Interessierte ein eigenes Bild machen, wenn der gebürtige Hildesheimer der Hauptdarsteller eines unkonventionellen Experiments in der Arneken Galerie wird. Unter dem Titel „Datenhoheit“ untersucht Vincent Timm, Masterstudent im Kompetenzfeld Digitale Medien der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, im Rahmen seiner Master-Thesis, was passiert, wenn die nutzerbezogenen Daten eines Menschen vollkommen offengelegt werden.

Grob vergleichbar ist das Experiment mit der TV-Rubrik „Prism is a dancer“ aus dem Neo Magazin Royale von Jan Böhmermann. Darin wird ein Gast aus dem Publikum gewählt und anhand des Namens werden alle möglichen im Internet auffindbaren Daten in der Fernsehshow ausgewertet. Mit dem Unterschied, dass es bei „Datenhoheit“ nicht darum geht, jemanden bloß zu stellen. Die Daten werden unkommentiert ausgestellt. Die daraus resultierende Ausstellung wirft einen Blick auf die Interessen von Carlo Frisch in ausgewählten Zeiträumen von 2008 bis 2019. Timm nutzt dafür Augmented-Reality und Virtual-Reality, um die Betrachtenden dazu zu bewegen, ihre Perspektive zu ändern. Es geht darum, sich ein eigenes Bild über Frisch zu bilden. Der hat selbst ein eigenes Interesse daran, zu sehen, wie auf ihn reagiert wird. Am Ende fragt Timm bei den Gästen die Eindrücke ab, die sie von Frisch gewonnen haben.

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