Stud.IP, Moodle und Co

Die HAWK legt großen Wert darauf, im Rahmen zeitgemäßer Lehre, E-Learning, Blended Learning und mobilem Lernen auch weiterhin die von der HAWK zur Verfügung gestellten Systeme als zentrale Ablagemöglichkeit für Dateien zur Verfügung zu stellen.

Mit der am 16.12.2016 durch den VP Dr. Marc Hudy verschickten Rundmail per HAWK-Verteiler wurde bekanntgegeben, dass eine Sperrung von digital zugänglichen Sprachwerken zunächst nicht mehr notwendig sei. Dennoch seien die bereits ergriffenen Maßnahmen sinnvoll und sollten, allerdings ohne Sperrung, fortbestehen, da nicht bekannt sei, wie eine Lösung zum 30.09.2017 aussehen wird.

Seit 06.12.2016 können alle Lehrenden, Studierenden und andere Hochschulangehörige in Stud.IP ihre hochgeladenen Dateien lizenzrechtlich einstufen. In Moodle können alle Lehrende nach der Durchsicht Ihrer Veranstaltungen, diese als „geprüft“ kennzeichnen.

Um auf zukünftige Begebenheiten schnell und problemlos reagieren zu können, empfehlen wir deshalb, in Stud.IP und Moodle ab sofort die Zuordnung zu den angebotenen Lizenzen vorzunehmen. Der → § 52a UrhG kann weiterhin auch für Sprachwerke angewendet werden. Damit können Texte im geringen Umfang (12 % des Gesamtwerks, max. 100 Seiten) und für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen online zugänglich gemacht werden.

Für Orte außerhalb von Stud.IP und Moodle wird keine zentrale Unterstützung angeboten. Dennoch müssen alle Hochschulangehörigen auch diese Orte prüfen und, falls dort Dateien zugänglich gemacht wurden, ggf. die Dateien,die über die Möglichkeiten des § 52a UrhG hinausgehen, entfernen.