Praktische Hinweise

Mit der am 16.12.2016 durch den VP Dr. Marc Hudy verschickten Rundmail per HAWK-Verteiler wurde bekanntgegeben, dass eine Sperrung der Dateien in Stud.IP und Moodle zunächst nicht mehr notwendig sei (s. Startseite). Dennoch seien die bereits ergriffenen Maßnahmen sinnvoll und sollten, allerdings ohne Sperrung, fortbestehen, da nicht bekannt sei, wie eine Lösung zum 30.09.2017 aussehen wird. Bitte beachten Sie, dass damit das Datum 01.01.2017 in allen Informationsschreiben nicht mehr relevant ist. Alles andere hat aber weiterhin Gültigkeit.

Um auf zukünftige Begebenheiten schnell und problemlos reagieren zu können, empfehlen wir, in Stud.IP und Moodle ab sofort die Zuordnung zu den angebotenen Lizenzen vorzunehmen. Der → § 52a UrhG kann weiterhin auch für Sprachwerke angewendet werden. Damit können Texte im geringen Umfang (12 % des Gesamtwerks, max. 100 Seiten) und für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen online zugänglich gemacht werden.

 

Welche Dateien dürfen online zugänglich gemacht werden?

 

Lizenzrechtlich unbedenkliche Alternativen

Neben dem Einsatz von gescannter und unter den § 52a fallende Literatur, gibt es gute Alternativen, um Inhalte lizenzrechtlich unbedenklich zur Verfügung zu stellen: